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Die Bewahrung eines kulturellen Vermächtnisses.
Stefan Jäger (1877—1962) war der bedeutendste Chronist des banatschwäbischen Lebens. In seinem über sechs Jahrzehnte währenden
Schaffen hielt er die Traditionen, Trachten und die Seele einer ganzen Region fest. Das Archiv dient als digitale Heimat für sein
monumentales Lebenswerk.
Katalogisierte Werke
Artikel und Publikationen
Artikel zu Ortschaften, Personen, Zeitgeschehen
Handschriften und Fotos
Neu im Archiv
Digitalisierungsprojekt
Die Briefe an die Familie (1920–1935)
Wir freuen uns, die vollständige Erfassung der privaten Korrespondenz bekannt zu geben. Über 400 handgeschriebene Dokumente bieten einen intimen Einblick in Jägers Gedankenwelt während seiner produktivsten Phase.
Neue Publikation
Der neu Kalender ist da. Die Landsmannschaft der Banater Schwaben hat wie jedes Jahr einen Wandkalender für das Jahr 2027 herausgegeben.
Fotografien aus dem
Leben des Künstlers
4 neue Zeitdokumente
Börse
Immer wieder werden Werke von Stefan Jäger zum Verkauf angeboten. Wenn Sie Interesse haben, schauen Sie regelmäßig in unsere Börse.
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Was ist neu
Neue Artikel und Bilder sind nicht immer leicht zu finden, da diese immer chronologisch eingeordnet werden.
In dieser Rubrik informieren wir den Besucher, was sich auf der Seite getan hat, damit interessierte Leser immer zu den aktuellen Neuerungen kommen.
Was ist zurzeit Online:
2375 Gemälde, Studien, Zeichnungen, Skizzen
1385 Artikel und Publikationen (zum Werk und zur Person des Malers)
ca. 500 Artikel zu Ortschaften, Personen, Zeitgeschehen
13 Handschriften
32 Fotos
- Jan 2023 - 22 neue Werke aufgenommen
- Jan 2023 - 45 neue Artikel eingepflegt
Unser Dank
Eine alte Spruchweisheit „Viele Wenig geben ein Viel“ sollte uns dazu anspornen, unsere Kräfte zu bündeln, damit das Lebenswerk eines Menschen, der sich zeitlebens für die Werte seiner Gemeinschaft einsetzte, nicht dem Vergessen anheimfällt.
Der Anfang ist getan, führen wir das Werk fort!
Für die selbstlose Hilfe danken wir:
dem Hilfswerk der Banater Schwaben,
der Landsmannschaft der Banater Schwaben
und der Bibliothek des Instituts für donauschwäbische Geschichte und Landeskunde (IdGL), Tübingen.
Wir danken auch:
Walter Tonţa,
Susanne Munz,
Karin Strobl,
Edda und Dieter Probst,
Radegunde Täuber,
Norbert Schmidt,
Elisabeth Quint.
Alfred Selpal


