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	<title>Archiv - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0693_-_Sein_Lebenswerk_%E2%80%93_ein_grandioses_Denkmal_f%C3%BCr_die_Banater_Schwaben&amp;diff=16337</id>
		<title>ART:0693 - Sein Lebenswerk – ein grandioses Denkmal für die Banater Schwaben</title>
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		<updated>2015-04-29T09:51:25Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.30.255: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Aufsatz&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Tonța&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Walter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Sein Lebenswerk - ein grandioses Denkmal für die Banater Schwaben&lt;br /&gt;
 |HerausgeberName     = HOG Hatzfeld&lt;br /&gt;
 |HerausgeberVorname  =&lt;br /&gt;
 |Buchtitel           = Heimatblatt Hatzfeld&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Reihentitel         = 10. Ausgabe 2003&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     =&lt;br /&gt;
 |Verlag              =&lt;br /&gt;
 |Entstehungsjahr     = 2003&lt;br /&gt;
 |Seite               = 26-30&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Ein Rückblick auf das Stefan-Jäger-Jahr 2002&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Stefan Jäger - der Schwabenmaler&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das verflossene Jahr 2002 war ein Stefan-Jäger-Jahr, ein Jubiläums- und Gedenkjahr zugleich, feierte man doch am 28. Mai den 125. Geburtstag des Malers und gedachte einige Wochen zuvor, am 16. März, seines 40. Todestages.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Stefan Jäger|Jäger]] zählt zu den herausragenden Künstlerpersönlichkeiten des Banats. Im Kreise der Banater Schwaben und darüber hinaus, bei unseren donauschwäbischen Freunden aus Jugoslawien und Ungarn, genießt er einen hohen Bekanntheitsgrad. Seine Bilder erfreuen sich nach wie vor größter Beliebtheit. [[Stefan Jäger]] ist längst und zurecht der Maler unserer Volksgruppe, der „Schwabenmaler&amp;quot;, geworden. Dass dem so ist, hängt einerseits mit der thematischen Ausrichtung seines künstlerischen Werkes und andererseits mit dem Schicksal unserer Volksgruppe zusammen. [[Stefan Jäger|Jägers]] Kunst ist dem heimatlichen Lebensraum entsprungen und mit diesem auf das engste verknüpft - mit der Banater Heidelandschaft, mit dem Dorf, den Menschen und ihrem Alltag, ihrer Arbeit, ihren Festen und ihrer Lebensart. Seine Gemälde und Skizzen fügen sich zu einem wahren Bilderbuch des Banater Volkslebens zusammen und besitzen somit einen hohen ethnographisch-dokumentarischen Wert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für uns Banater Schwaben, die wir unserer angestammten Heimat verlustig geworden sind, haben [[Stefan Jäger|Jägers]] künstlerische Produktionen darüber hinaus einen symbolträchtigen weil identitätsstiftenden und -bewahrenden Charakter. Sie stellen für uns ein Stück Heimat dar und vermitteln ein Gefühl von Vertrautheit, aber auch von Nostalgie und Wehmut. Es sind Bilder aus einer untergegangenen Welt, die bei vielen von uns in der Erinnerung fortlebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Jubiläums- und Gedenkveranstaltungen, die im Laufe des Jahres 2002 sowohl in der Banater Heimat als auch hier, in Deutschland, stattgefunden haben, wie auch die Würdigungen in Wort und Bild, die [[Stefan Jäger]] erfahren hat, legen Zeugnis ab von der Anerkennung und Wertschätzung für das Lebenswerk eines Künstlers, das uns auch heute noch - vier Jahrzehnte nach seinem Tod - sehr viel bedeutet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anhand von Presseberichten und Fotomaterial sollen die [[Stefan Jäger]] gewidmeten Jubiläums- und Gedenkveranstaltungen im Folgenden zusammenfassend dargestellt und die im Laufe des Jahres erschienenen Veröffentlichungen vorgestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Gedenkveranstaltungen in Hatzfeld, Nürnberg und Ulm&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Landesverband Bayern der Landsmannschaft der Banater Schwaben veranstaltete am 5. Mai 2002 eine Stefan-Jäger-Feier im Nürnberger Haus der Heimat. In seiner Begrüßungsrede präsentierte der Landesvorsitzende [[Peter Krier]] das Leben und Werk des Malers und würdigte dessen Bedeutung für die Banater Schwaben. Höhepunkt der Veranstaltung, die vom Quartett „Sunnereen&amp;quot; musikalisch umrahmt wurde, war eine von unserem Landsmann [[Dr. Peter Fraunhoffer]] präsentierte Bilderschau. Aus seiner umfangreichen, im Laufe des letzten Jahrzehnts angelegten fotografischen Dokumentation des Lebenswerkes von [[Stefan Jäger]] stellte der Referent 170 thematisch sortierte Bilder und Skizzen des Schwabenmalers vor. Zu sehen waren auch einige Originalbilder aus Privatbesitz sowie die von [[Stefan Jäger|Jäger]] 1930 entworfene Fahne des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Gesang- und Sportvereins „Landestreu&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größte Jubiläums- und Gedenkveranstaltung zu Ehren [[Stefan Jäger]]s fand am 26. Mai 2002 in [[Jimbolia|Hatzfeld]] statt. Sie kam auf Initiative des Landesverbandes Bayern der Landsmannschaft der Banater Schwaben unter der Leitung seines rührigen Vorsitzenden [[Peter Krier]] zustande und wurde in Zusammenarbeit mit dem Demokratischen Forum der Deutschen im Banat, dem [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Ortsforum und der Stadt [[Jimbolia|Hatzfeld]] organisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feier begann mit einem von Pfarrer Károly Nagy zelebrierten, vom [[Timișoara|Temeswar]]er Liederkranz und der Singgruppe „Sunnereen&amp;quot; aus Bayern musikalisch umrahmten Gottesdienst, an den sich ein kirchenmusikalisches Konzert mit Liedern des [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Chors „Floris&amp;quot; unter der Leitung von Valericăa Niculescu und Orgelvorträgen von Prof. [[Dr. Walter Kindl]] anschloss.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hof der Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]], vor der [[Büste]] des Malers, würdigte die Kunsthistorikerin [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn]] aus [[Timișoara|Temeswar]] das künstlerische Schaffen Stefan Jägers. Die Feierstunde wurde mit Liedern und Gedichten umrahmt. Nachdem Dr. Eleonora Pascu, Dozentin an der [[Timișoara|Temeswar]]er West-Universität, das neue Buch von [[Maria Schulz|Maria]] und [[Hans Schulz]] über die religiöse Malerei Jägers vorgestellt hat, wurde eine [[Ausstellung]] mit 85 Reproduktionen von Jäger-Bildern nach Aufnahmen von [[Dr. Peter Fraunhoffer]] eröffnet. Die Ausstellung wurde vom Freistaat Bayern über das Haus des Deutschen Ostens München und den Landesverband Bayern der Landsmannschaft der Banater Schwaben gefördert. Neben diesen gerahmten Reproduktionen ist die Stefan-Jäger-[[Gedenkstätte]] in den Besitz von fünf Alben mit Reproduktionen von Ölgemälden, Aquarellen und Skizzen [[Stefan Jäger]]s gelangt. Sie wurden der [[Gedenkstätte]] von Elisabeth und Peter Fraunhoffer, Gisela und Karl Rumbach, Hans Wagner und Josef Konrad (Kikinda, jetzt wohnhaft in Philadelphia/USA) gewidmet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend fand eine Gedenkstunde am Grab [[Stefan Jäger]]s auf dem [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Friedhof statt. [[Hans Schulz]] erinnerte in seinen Gedenkworten an den großen Sohn unserer Stadt, der von 1910 bis zu seinem Tod im Jahr 1962 hier lebte und wirkte. Als Zeichen des Dankes und der Anerkennung legten Vertreter der Stadt [[Jimbolia|Hatzfeld]] und der Landsmannschaft Kränze nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag fand im Kulturhaus die Erstvorführung eines von der Redaktion der deutschen Sendung des Rumänischen Fernsehens produzierten Films über [[Stefan Jäger]] statt. Der von Adrian Dragusin und Tiberiu Stoichici mit Unterstützung der [[Timișoara|Temeswar]]er Stefan-Jäger-Stiftung realisierte 30-Minuten-Film „Stefan Jäger - ein Malerleben&amp;quot; schildert auf eindrucksvolle Weise das Leben des Banater Künstlers und - ausgehend von dessen Bildern - Szenen aus dem Alltag einer banatschwäbischen Familie. Die Rolle des Malers wird von Mircea Dragoman, Schauspieler am [[Timișoara|Temeswar]]er Deutschen Staatstheater, gespielt. An dem Film, der teilweise in der Heimatstube des [[Adam-Müller-Guttenbrunn-Hauses]] in [[Timișoara|Temeswar]] gedreht wurde, haben das Ensemble „Banater Rosmarein&amp;quot;, Edith Singer und [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn]] mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden von Helmine Buchsbaum und Stefan Ruttner moderierten Kulturprogramm präsentierten Trachten- und Singgruppen aus [[Jimbolia|Hatzfeld]], [[Timișoara|Temeswar]], Reschitza und Deutschland ein buntes Reigen von Tänzen und Volksliedern. Mitgewirkt haben der Chor „Temeswarer Liederkranz&amp;quot;, die Kulturgruppe „Banater Rosmarein&amp;quot; des Deutschen Forums der Banater Jugend und die Seniorentanzgruppe „Bunter Herbstreigen&amp;quot; aus [[Timișoara|Temeswar]], eine Trachtengruppe aus Reschitza, eine schwäbische Jugendgruppe und der Floris-Chor aus [[Jimbolia|Hatzfeld]], eine Banater Jugendgruppe aus Bayern mit Teilnehmern aus Nürnberg, Freising und München sowie die Singgruppe „Sunnereen&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feierlichkeiten vom 26. Mai - darüber sind ausführliche Berichte von [[Peter Krier]] und Erika Schmidmair in der „Banater Post&amp;quot;, von Michael Fernbach und Beatrice Predan-Hallabrin in der „Banater Zeitung&amp;quot; (Wochenbeilage der „Allgemeinen Deutschen Zeitung für Rumänien&amp;quot;) und von Sorin Pavel in der Zeitung „Noul Observator&amp;quot; erschienen - waren eine großartige Hommage an den Schwabenmaler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Veranstaltern und allen Mitwirkenden sei auch seitens der Heimatortsgemeinschaft Hatzfeld an dieser Stelle herzlich gedankt. Ein ganz besonderer Dank gilt unserem Freund [[Peter Krier]], der sich große Verdienste um die Errichtung des  [[Gedenkstätte|Stefan-Jäger-Hauses]] erworben hat. Mit dieser von ihm in die Wege geleiteten und organisierten Großveranstaltung hat er erneut seine enge Verbundenheit zu [[Jimbolia|Hatzfeld]], zu seinen ehemaligen und jetzigen Bewohnern unter Beweis gestellt.&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Vortragsreihe des Kultur- und Dokumentationszentrums der Landsmannschaft der Banater Schwaben in Ulm (KDZ) präsentierte [[Dr. Peter Fraunhoffer]] am 20. September 2002 den Diavortrag „Der Schwabenmaler Stefan Jäger&amp;quot;. Mit Charme und Humor stellte unser Landsmann nicht nur die allseits - vor allem aus Wandkalendern - bekannten Werke, sondern auch viele, einem breiteren Publikum bisher unbekannte Schöpfungen des Künstlers - Ölbilder, Aquarelle, Skizzen und Studien - vor. Der beim Publikum sehr gut angekommene Diavortrag wurde durch eine kleine Ausstellung mit Reproduktionen aus Wandkalendern der „Neuen Banater Zeitung&amp;quot; und der Landsmannschaft der Banater Schwaben sowie einem Originalölgemälde [[Stefan Jäger|Jägers]] - ein Porträt von Kaplan [[Eugen Mersdorf]] - aus dem Bestand des Kultur- und Dokumentationszentrums ergänzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Veröffentlichungen zum Stefan-Jäger-Jubiläum&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich des 125. Geburtstages und 40. Todestages von [[Stefan Jäger]] sind zwei von der Landsmannschaft der Banater Schwaben herausgegebene Wandkalender für das Jahr 2002 bzw. 2003, eine in [[Timișoara|Temeswar]] von Hans Matthias Just herausgebrachte Bildermappe sowie eine zweisprachige Broschüre über [[Stefan Jäger|Jägers]] Gemälde mit religiösem Inhalt von [[Hans Schulz|Hans]] und [[Maria Schulz]] erschienen. Diese Veröffentlichungen werden in der Rubrik „Neuerscheinungen auf dem Buch- und CD-Markt&amp;quot; (Seite 180 ff.) vorgestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die für das Jahr 2002 geplante Herausgabe des Bandes „Stefan Jäger - Skizzen, Studien und Entwürfe&amp;quot; von Karl-Hans Gross - als Fortsetzung seines 1991 erschienenen Buches „Stefan Jäger - Maler seiner heimatlichen Gefilde. Aus seinem Leben und Werk&amp;quot; gedacht - konnte leider nicht termingerecht verwirklicht werden. Um die Erscheinung des Buches bemühen sich die Heimatortsgemeinschaft Hatzfeld zusammen mit dem Kreisverband München der Landsmannschaft der Banater Schwaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hingewiesen sei noch auf die würdigenden Beiträge, die [[Stefan Jäger]] in verschiedenen Publikationen gewidmet wurden. Unter dem Titel „So gebt dem Maler doch die Ehr&amp;quot; erschien eine zweiteilige Studie von [[Karl-Hans Gross]] in der „Banater Post&amp;quot; vom 20. Mai bzw. 5. Juni 2002. Darin geht der Autor, der sich schon seit Jahrzehnten intensiv mit [[Stefan Jäger|Jägers]] Biographie und künstlerischem Werk beschäftigt und eine Autorität auf diesem Gebiet ist, vor allem auf das Skizzenwerk [[Stefan Jäger|Jägers]] ein. Die Zeitung „Der Donauschwabe&amp;quot; brachte in ihrer Ausgabe vom 30. Juni 2002 den Artikel „Der Maler der Donauschwaben, Stefan Jäger zum 125. Geburtstag und 40. Todestag&amp;quot; aus der Feder des [[Timișoara|Temeswar]]er Journalisten und Schriftstellers Hans Matthias Just.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der 9. Ausgabe des „Heimatblattes Hatzfeld&amp;quot; war [[Dr. Peter Fraunhoffer]] mit dem Beitrag „Stefan Jäger und das Stefan-Jäger-Archiv&amp;quot; vertreten. Eine kurze Würdigung von [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn]] ist unter dem Titel „Stefan-Jäger-Ehrung im Banat&amp;quot; in dem Band „Temeswarer Potpourri. Jahrbuch des Demokratischen Forums der Deutschen in Temeswar 2002&amp;quot; erschienen. Ganz auf [[Stefan Jäger]] ausgerichtet war die 15. Ausgabe des „Billeder Heimatblattes 2002&amp;quot;. Neben einem Beitrag von [[Peter Krier]] mit dem Titel „Da muss man nur schauen, für Worte bleibt keine Zeit!&amp;quot; enthält das Heimatblatt viele Färb- und Schwarz-weiß-Reproduktionen. Auf der Rückseite des lose eingelegten Kalenders für 2003 im DIN-A4-Format sind acht Hühnerbilder von [[Stefan Jäger]] farbig reproduziert. Auch im „Gertianoscher Kulener 2003&amp;quot; wird dem Schwabenmaler gewürdigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Ohne Zweifel hat der Kunstmaler [[Stefan Jäger]] seine Banater Schwaben über alles geliebt. Sein Lebenswerk ist ein grandioses Denkmal für sie, das wie ein Felsen stehen bleibt, auch wenn die Banater Schwaben in diesem Völkermeer untergehen sollten.&amp;quot; Diese Zeilen stellte [[Dr. Peter Pink]] an den Schluss seiner 1962 verfassten Biographie „Stefan Jäger - Ein Banater schwäbischer Kunstmaler&amp;quot;. Sie haben bis heute nichts an ihrer Aussagekraft eingebüßt. Im Gegenteil, Dr. Pinks Einschätzung ist aktueller denn je.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Medaillon&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Trachtenzug bei den Jäger-Feierlichkeiten i Mai 2002 in Hatzfeld (Foto: Stefan Mlesnita)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dr. Peter Fraunhoffer bei seinem Dia-Vortrag im KDZ (Foto: Peter Pinnel)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufastz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heimatblatt Hatzfeld]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schenkung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.30.255</name></author>
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		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0691_-_Gro%C3%9Fe_Ehrerbietung_dem_Schwabenmaler&amp;diff=16335</id>
		<title>ART:0691 - Große Ehrerbietung dem Schwabenmaler</title>
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		<updated>2015-04-29T09:31:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.30.255: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Aufsatz&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Krier &lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Peter&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Große Ehrerbietung dem Schwabenmaler&lt;br /&gt;
 |HerausgeberName     =&lt;br /&gt;
 |HerausgeberVorname  =&lt;br /&gt;
 |Buchtitel           = Jahrbuch des Demokratischen Forums der Deutschen in Temeswar 2003&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Reihentitel         = &lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = &lt;br /&gt;
 |Verlag              = &lt;br /&gt;
 |Entstehungsjahr     = 2002&lt;br /&gt;
 |Seite               = 61-63&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Eindrucksvolle Feierlichkeit zum 125. Geburtstag Stefan Jägers in Hatzfeld&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bedeutung anderer herausragender Persönlichkeiten unserer Kulturgeschichte immer mehr verblasst und mit jedem Generationswechsel kleiner wird, nimmt die Bekanntheit und Beliebtheit [[Stefan Jäger]]s stetig zu. [[Dr. Peter Fraunhoffer]] scheint dafür die richtige Erklärung zu haben. [[Stefan Jäger|Jägers]] tausende Bilder, Kopien und Reproduktionen seiner Bilder, die in fast jeder Wohnung unserer Landsleute hängen, sind für uns alle ein Stück unverlierbare Heimat. [[Stefan Jäger]] ist längst und absolut zurecht der Maler unserer Volksgruppe, der „Schwabenmaler“ geworden, denn sein Werk ist eine großartige Darstellung der Banater Schwaben, ihrer Geschichte, ihrer Lebensart, ihres Brauchtums und ihres Wesens. Der Landesverband Bayern nahm den 125. Geburtstag [[Stefan Jäger]]s zum Anlass, um zusammen mit dem Demokratischen Forum der Deutschen im Banat und der Stadt [[Jimbolia|Hatzfeld]] den Schwabenmaler mit einer großen Feierlichkeit zu ehren. Mitgestalter der Feier waren der Liederkranz aus [[Timișoara|Temeswar]], die Gruppe „Banater Rosmarein“, die Trachtengruppe aus Reschitza, eine schwäbische Jugendgruppe aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] und eine Banater Jugendgruppe aus Bayern mit Teilnehmern aus Nürnberg, Freising und München, die Tanzgruppe „Bunter Herbstreigen“, eine große rumänische Trachtengruppe aus [[Jimbolia|Hatzfeld]], eine ungarische Trachtengruppe aus [[Jimbolia|Hatzfeld]], die Singgruppe „Sunnereen“ aus Bayern, der Floris-Chor aus [[Jimbolia|Hatzfeld]] und die Blaskapelle [[Jimbolia|Hatzfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Feierlichkeit begann mit einem Gottesdienst in der [[Jimbolia|Hatzfeld]]er Kirche, den Pfarrer Karol Nagy zelebrierte. Es assistierte Luzian Moț, der zum Beginn der hl. Messe den Maler würdigte. Musikalisch wurde der Gottesdienst vom [[Timișoara|Temeswar]]er Liederkranz unter der Leitung von Rose Condruţ und der Singgruppe „Sunnereen“ gestaltet. An den Gottesdienst schloss sich ein Kirchenkonzert des Chores Floris an mit Orgelvorträgen von [[Dr. Walter Kindl]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein langer bunter Trachtenzug zog bei strahlendem Wetter nach dem Gottesdienst von der Kirche zum [[Gedenkstätte|Stefan-Jäger-Haus]], wo im Hof, vor der von [[Walter Andreas Kirchner]] geschaffenen [[Jägerbüste]], eine Gedenkveranstaltung stattfand. Dabei sprachen Bürgermeister Kaba, Dr. Karl Singer und [[Peter Krier]] kurze Gedenk- und Grußworte. Die Würdigung des Künstlers nahm [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn]] vor, die neben dem Lebensbild des Künstlers seine Bedeutung für uns herausstrich. Die Gedenkveranstaltung wurde mit einigen Gedichten und mit Liedern des Floris-Chores umrahmt. Zum Abschluss der Gedenkveranstaltung legten Trachtenmädchen hunderte Blumen um das [[Denkmal Stefan Jäger]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Anschluss an die Gedenkveranstaltung stellte Dr. Eleonora Pascu das Buch von [[Hans Schulz|Hans]] und [[Maria Schulz]] über die religiöse Malerei [[Stefan Jäger|Jägers]] vor. Danach wurde die [[Ausstellung]] von Fotoreproduktionen nach Gemälden von [[Stefan Jäger]] eröffnet. [[Dr. Peter Fraunhoffer]] hat aus seiner großen Sammlung 85 Rückvergrößerungen der schönsten Jägerbilder im großen Ausstellungsraum des Hauses ausgestellt. Obwohl sich mehrere hundert Personen in den schönen Räumen des Hauses befanden, hatte eine fast ehrfurchtsvolle Stille die Betrachter der Ausstellung erfasst, nur noch Schauende und Bewundernde waren im Haus, dessen Höhepunkt das restaurierte Atelier des Meisters ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 13 Uhr setzte sich erneut der Trachtenzug durch [[Jimbolia|Hatzfeld]] in Bewegung. Allerdings ging es diesmal ohne Musik mit Kränzen zum Friedhof. Am Grab [[Stefan Jäger]]s sprach Prof. [[Hans Schulz]] Worte der Erinnerung an den großen Sohn der Stadt [[Jimbolia|Hatzfeld]]. Für die Stadt legte der Bürgermeister einen Kranz nieder, einen weiteren Kranz legte der Landesvorsitzende für den Landesverband Bayern auf das Grab [[Stefan Jäger|Jägers]]. Die Ehrung auf dem Friedhof wurde vom Liederkranz aus [[Timișoara|Temeswar]] musikalisch umrahmt. Besucht wurden auch die Gräber von [[Peter Jung]] und [[Karl Möller]]. An der Ruhestätte von [[Peter Jung]] sprach [[Peter Krier]] würdigende Worte. Der Chor sang die Hymne Linsters nach Versen von [[Peter Jung]] („Mein Heimatland, Banater Land“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Nachmittag fand im Kulturheim, dem ehemaligen Bauernheim, die Erstaufführung eines von der Redaktion der deutschen Sendung des Rumänischen Fernsehens produzierten [[Filmes]] über [[Stefan Jäger]] statt. Der von Adrian Drăguşin und Tiberius Stoichici gedrehte 30-Minuten-Film schildert auf eindrucksvolle Weise das Schaffen des großen Banater Künstlers. An dem Film, der teilweise in der Heimatstube des AMG-Hauses gedreht wurde, haben Edith Singer und [[Dr. Annemarie Podlipny-Hehn|Annemarie Podlipny-Hehn]] mitgewirkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im folgenden Kulturprogramm überboten sich die Gruppen mit wunderschönen, anmutigen und temperamentvollen Tänzen in unserer Tracht, so wie sie [[Stefan Jäger|Jäger]] oft gemalt hat, und mit heiteren, flotten Volksliedern. Die Veranstaltung wurde von Stefan Ruttner und Helmine Buchsbaum moderiert. Welche Gruppe sollte man hervorheben? Sie gaben alle ihr Bestes zur Ehre [[Stefan Jäger]]s, des großen Malers der Banater Schwaben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Abschluss des Tages fand noch ein Begegnungsabend der Gruppen statt, bei dem gemeinsam gesungen und getanzt wurde, wobei eine gute, freundschaftliche Stimmung aufkam. Selbst die Reschitzaer, die einen sehr langen Nachhauseweg hatten und eigentlich schon am Nachmittag heim wollten, blieben bis zum Schluss und meinten beim Abschied: Es war ein schöner Tag in [[Jimbolia|Hatzfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Dr. Peter Pink]] verfasste kurz nach dem Tode [[Stefan Jäger|Jägers]] eine Biographie des Künstlers. Er schloss diese unveröffentlichte erste größere Arbeit über [[Stefan Jäger|Jäger]] folgend: &#039;&#039;„Ohne Zweifel hat der Kunstmaler [[Stefan Jäger]] seine Schwaben über alles geliebt. Sein Lebenswerk ist ein grandioses Denkmal für sie, das wie ein Felsen stehen bleibt, auch wenn die Banater Schwaben in diesem Völkermeer untergehen sollten.&amp;quot;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es war ein langer, für die Mitwirkenden anstrengender, aber für alle ein schöner Tag am 26. Mai in [[Jimbolia|Hatzfeld]] und eine große Hommage zum 125. Geburtstag des Schwabenmalers, dem wir so viel schulden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Das verflossene Jahr stand im Zeichen der Jubiläumsveranstaltungen. Wir ehrten unsere großen Söhne: Nikolaus Lenau, Adam Müller-Guttenbrunn und [[Stefan Jäger]]. Es war aber auch ein Erfolgsjahr unserer [[Timișoara|Temeswar]]er Mitbürger, Persönlichkeiten des Kulturlebens und Forumsmitglieder. Auch ihnen gebührt unsere Ehrerbietung und unser Dank. Und all jenen, die sich in unsere Forumsarbeit einbinden und sich in unserer Gemeinschaft wohlfühlen, ein herzliches Willkommen!&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Roland Cucuruz&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hof der Stefan-Jäger-Gedenkstätte in Hatzfeld anlässlich der 125 Geburtstagsfeier&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Grabe Stefan Jägers&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>217.50.30.255</name></author>
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		<title>ART:0690 - Zurück zu den Wurzeln</title>
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		<updated>2015-04-29T09:17:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;217.50.30.255: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt; {{DISPLAYTITLE:Zurück zu den Wurzeln}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Bibliografie Aufsatz&lt;br /&gt;
 |AutorName           = Schmidmair&lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = Erika&lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = Zurück zu den Wurzeln.&lt;br /&gt;
 |HerausgeberName     =&lt;br /&gt;
 |HerausgeberVorname  =&lt;br /&gt;
 |Buchtitel           = Jahrbuch des Demokratischen Forums der Deutschen in Temeswar 2003&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Reihentitel         = &lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = &lt;br /&gt;
 |Verlag              = &lt;br /&gt;
 |Entstehungsjahr     = 2002&lt;br /&gt;
 |Seite               = 59-60&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;KULTURTÄTIGKEIT&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;Zurück zu den Wurzeln&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;Banat-Reise ruft Erinnerungen wach&#039;&#039;&#039;&#039;&#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz nach Pfingsten machten sich die Mitglieder der Banaler Tanzgruppe Nürnberg zusammen mit einigen Tänzern der Freisinger Donauschwaben, der Singgruppe „Sunnereen&amp;quot; und mehreren Mitfahrern aus Bayern unter der Leitung von Peter Krier auf, um Verwandte, Freunde sowie Orte der alten Heimat wiederzusehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als die bunt zusammengestellte Reisegruppe nach einigen Haltestellen komplett war, trat schon nach kurzer Zeit die Intention der Fahrt hervor: Alle waren sich sofort darüber klar, dass sie gemeinsam zeigen wollten, wie Kultur und Brauchtum auch heute noch in der neuen Heimat gepflegt und erhalten wird. Obwohl die meisten sich im Bus zum ersten Mal sahen, gab es sowohl bei der Auswahl der Tänze als auch beim kulturellen Rahmenprogramm stets guten Zusammenhalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach anstrengender Nachtfahrt erreichte die Gruppe [[Timișoara|Temeswar]], wo sie in der Jugendherberge und im Adam-Müller-Guttenbrunn-Haus untergebracht wurde. Der erste Tag stand zur freien Verfügung, um selbst die Stadt zu erkunden oder Freunde aufsuchen zu können. Am Abend trafen sich alle im AMG-Haus mit der Tanzgruppe „Rosmarein&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Samstag bot ein volles Programm: Nach dem Bustransfer nach Wojteg trafen sich alle in Kirchweihtracht an der Kirche, um den Bischof für den Festgottesdienst zur Feier des 100. Jahrestages der Grundsteinlegung des Gotteshauses abzuholen. Anschließend wurden zwei Gedenktafeln am Kircheneingang feierlich enthüllt und eingeweiht. Zur Stärkung der Festgäste wurde ein reichhaltiges Mittagessen im Wojteger Kulturhaus serviert. Den Nachmittag gestalteten die Singgruppe „Sunnereen&amp;quot; sowie die Tänzer der beiden Banater Tanzgruppen. Auch der Sonntag forderte von allen Reiseteilnehmern wieder großes Engagement. Früh am Morgen fuhren sie nach [[Jimbolia|Hatzfeld]], um bei den Feierlichkeiten zum Gedenken an den Heimatmaler [[Stefan Jäger]] mitzuwirken. Der Gottesdienst in der katholischen Pfarrkirche wurde durch viele Trachtenträger aus der näheren Umgebung sowie den Banater Kirchweihtrachten eingerahmt. Ein großer Trachtenumzug aller Teilnehmer mit Blumen zum „[[Gedenkstätte|Jäger-Haus]]&amp;quot;, begleitet von der Wojteger Blaskapelle, belebte die Dorfstraße. Am [[Denkmal Stefan Jäger]]s erfolgte nach vielen Festreden zur Feier „125 Jahre Stefan Jäger&amp;quot; das Ablegen der Blumen durch die Trachtenpaare und die Eröffnung der Ausstellung mit Fotoreproduktionen von Jägergemälden. Sodann bewegte sich der Festzug zum Friedhof, wo am Grabmal [[Stefan Jäger]]s Kränze niedergelegt wurden. Nach dem gemeinsamen Mittagessen konnte man den Film „Stefan Jäger - ein Malerleben&amp;quot; im Kulturheim sehen. Die folgende Festveranstaltung ließ die große Bandbreite der kulturell tätigen Tanz- und Gesangsgruppen im Banat erkennen. Auch die Tänzer und Sänger aus Nürnberg und Freising bereicherten das Programm, das durch Großprojektionen von Jäger-Bildern umrahmt wurde. Den Nachmittag moderierten Helmine Buchsbaum und Stefan Ruttner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Tag fand eine ausführliche Stadtbesichtigung unter fachkundiger Führung von Peter Krier statt, welche allen Mitfahrern viele neue Erkenntnisse über die sehenswerte Innenstadt [[Timișoara|Temeswar]]s sowie deren Kirchen und Museen vermittelte. Die Besichtigung Guttenbrunns und der Besuch des Adam-Müller-Gurtenbrunn-Gedenkhauses am nächsten Tag gab allen tiefen Einblick in Leben und Werk des berühmten Dichters. Ein besonderes Kleinod der Kirchenbaukunst, die Wallfahrtskirche „[[Radna|Maria Radna]]&amp;quot;, wurde am Nachmittag besucht. Eine von Luzian Moţ feierlich zelebrierte Maiandacht gestaltete die Singgruppe „Sunnereen&amp;quot; mit; sie ging den Reiseteilnehmern tief unter die Haut. Einen gemütlichen Abend verbrachten alle gemeinsam in der Sozialstation in [[Biled|Billed]] zusammen mit der Tanzgruppe „Rosmarein&amp;quot;. Am Mittwoch führte die Fahrt nach [[Lenauheim]], wo das Gedenkhaus von Nikolaus Lenau sowie das Denkmal und die Kirche besichtigt wurden. Der Abschiedsabend im AMG-Haus bei hervorragender Bewirtung und musikalischer Umrahmung ließ Alt und Jung näher zusammenrücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dieser eindrucksvollen Zeit des Miteinanders fiel es allen Mitreisenden schwer, sich von den Wurzeln der Herkunft, dem Banat, zu trennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Foto:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Tanzgruppe &amp;quot;Rosmarein&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kalender]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Forum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrung]]&lt;/div&gt;</summary>
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