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	<title>Archiv - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-04-12T19:19:23Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=Josef_Geml&amp;diff=15225</id>
		<title>Josef Geml</title>
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		<updated>2015-04-19T14:36:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.101.187: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;'''Josef Geml''', Dr. Jurist,&lt;br /&gt;
Sohn von Josef Geml Josef (Lehrer in Rekasch) und Clementina Wild wurde am 28.03.1858 in Rekasch geboren (im Fb nicht belegt!) und starb am 03.04.1929 In Temeschburg.. Er war von 1884 bis 1890 Vizenotär der Stadt Temeswar, wurde 1890 Obernotär der Stadt, 1896 Bürgermeisterstellvertreter, 1908 königlicher Rat, 15.06.1914 zum Bürgermeister gewählt, am 04.09.1919 Pensionierung, am 02.04.1929 verstorben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bem:  ''Im Fb Deutsch Zerne 2801 ist Josef Gemml (Lehrer) * 02.09.1828 DZ Sv Anton Gemml und Carolina Kreps erwähnt. Er ehelichte am 26.09.1853 in Hatzfeld &amp;lt;Fb Hf 3006&amp;gt; Ottilie Gottescha * um 1832 in Pest. Sie hatten eine Tochter Charlotte * 00.03.1860 Rekasch? † 10.07.1860 Hf.''&lt;br /&gt;
''Im Fb Deutsch Zerne gibt es eine Maria Clementina Wild, Tv Mathias Wild und Brezovsky Maria *31.12.1839 in DZ &amp;lt;Fb DZ 11751&amp;gt;.''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Petri: Bilex 532, Temeschburg, HOG 255, Geml: Alt-Temeswar 473)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Geml Josef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Personen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.101.187</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0308_-_200-Jahr-Feier_auch_in_Bakowa_Ende_August&amp;diff=15224</id>
		<title>ART:0308 - 200-Jahr-Feier auch in Bakowa Ende August</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=ART:0308_-_200-Jahr-Feier_auch_in_Bakowa_Ende_August&amp;diff=15224"/>
		<updated>2015-04-19T14:32:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.101.187: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Infobox Bibliografie Zeitung&lt;br /&gt;
 |AutorName           =  &lt;br /&gt;
 |AutorVorname        = &lt;br /&gt;
 |Aufsatztitel        = 200-Jahr-Feier auch in Bakowa Ende August&lt;br /&gt;
 |Zeitungstitel       = Banater Post&lt;br /&gt;
 |Untertitel          =&lt;br /&gt;
 |Erscheinungsort     = München&lt;br /&gt;
 |Jahrgang            = 31&lt;br /&gt;
 |Nummer              = 18&lt;br /&gt;
 |Datum               = 20.09.1986&lt;br /&gt;
 |Seite               = 2&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Aus dem Banat''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
''Pressebericht zur Lage des Rumäniendeutschtums''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in der NW-Ausgabe vom 5. August wurde das reichhaltige Festprogramm der Kulturwoche Ende August angekündigt, mit dem die Banater Heidegemeinde [[Bacova|Bakowa]] der 200 Jahre seit ihrer Gründung zu gedenken beabsichtigt. Hunderte von Einladungen sind nach dem Zeitungsbericht rechtzeitig in alle Welt verschickt worden, denn &amp;quot;die stattliche Ortschaft hat sich darauf eingestellt, ihr nachweisbares 200jähriges Bestehen zwischen dem 23. und 31. August zusammen mit Freunden und Gästen aus aller Herren Länder festlich und würdig zu begehen&amp;quot;. Die gesamte Ortsbevölkerung aller Arbeitsgruppen wirkt nämlich an den mannigfaltigen Veranstaltungen dieser Kulturwoche mit, deren krönenden Abschluß schließlich die &amp;quot;Jubiläumskerwei 1786 - 1986&amp;quot; darstellt, wie der NW schreibt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum erstenmal soll in [[Bacova|Bakowa]] ein &amp;quot;umfassender Einblick in die reiche Volksgutüberlieferung dieser 200 Jahre alt werdenden Banater Ortschaft geboten&amp;quot; werden: von überlieferter Kinderfolklore über altes Liedgut und Hochzeitstänze hinweg, bis hin zu Theateraufführungen und gezielten Ausstellungen, in der Hauptsache bestehend aus Handarbeiten der Frauen aus den letzten Jahrzehnten und aus &amp;quot;unseren Tagen&amp;quot;, wie die NW schreibt. Von Interesse dürften auch die Fotodokumentationen sein, die Einblick in die Entwicklung der Banater schwäbischen Volkstracht vermitteln sollen, wie die Filmvorführungen, die von der [[Timișoara|Temeschburg]]er Uni gedreht worden sind und Aussagen zum heimischen Brauchtum vermitteln werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 26. August kommt die Kunstabteilung des [[Banater Museum|Temeschburger Museums]] zum Zuge, und zwar richtet sie eine Ausstellung ein mit dem Thema &amp;quot;Das Banater Dorf&amp;quot; mit Gemälden und Grafiken von [[Stefan Jäger]], [[Franz Ferch]], [[Emil Lenhardt]], Julius Podlipny, Aurel Papp, Emil Isac, Hildegard Kremper-Fackner und Diodor Dure. Am 27. August werden die Mitglieder des Literaturkreises &amp;quot;Adam Müller-Guttenbrunn&amp;quot; aus ihren Werken lesen. Dabei soll auch die reichhaltige Sammlung &amp;quot;Banater Kinderfolklore&amp;quot;, die Michael Weinschrott aus Anlaß eines Preisausschreibens über &amp;quot;Banater Volksgut&amp;quot; fertigte, zum Tragen kommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ahnengedenkfeier, die schließlich die Verbundenheit der heute noch in [[Bacova|Bakowa]] Lebenden - es sollen noch etwa rund 1000 Deutsche sein - mit den Generationen der letzten 200 Jahre dokumentieren möchte, wird mit einer Photo-Ausstellung und einem Vortrag des [[Neuer Weg|NW]]-Redakteurs [[Dr. Walther Anton Konschitzky|Walther Konschitzky]] eingeleitet. Die gezeigten Bilder sollen dann einer einzurichtenden Dauer-Galerie im Kulturheim übereignet werden. Ihr Wert liegt zweifellos in ihrer geschichtlichen Aussage; sie zeigen nämlich sämtliche &amp;quot;Vortänzerpaare des Ortes seit dem Jahre 1909&amp;quot; sowie Fotos der ortsansässigen Blasmusikkapellen und auch Erinnerungsbilder an die einschlägigen Volksfeste der Ortschaft. Für Samstag, den 29. hat man eigens einen &amp;quot;schwäbischen Abend&amp;quot; mit Volkstänzen, Liedern und Gedichten in Mundart vorgesehen. Hier treten dann schließlich damit das Moderne nicht zu kurz kommt! Die Leitung der [[Bacova|Bakowa]]er Kulturwoche liegt in den Händen des auch für die in [[Buziaș|Busiasch]] eingemeindete Ortschaft zuständigen Bürgermeisters &amp;quot;Aurica Orasan&amp;quot;, der z. Z. das große Sagen hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Zeitung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Banater Post]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Ausstellung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie: Skizzen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Temeschburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.101.187</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=Gedenkst%C3%A4tte&amp;diff=15223</id>
		<title>Gedenkstätte</title>
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		<updated>2015-04-19T14:24:07Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.101.187: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den Beiträgen tauchen folgende '''Benennungen''' auf: Stefan-Jäger-Gedenkstätte, Jäger-Gedenkstätte, Jägergedenkstätte, Stefan-Jäger-Gedenkhaus, Stefan-Jäger-Museum, Jäger-Gedenkhaus, Jäger-Museum, Gedenkstätte &amp;quot;Stefan Jäger&amp;quot;, Gedenkausstellung Stefan Jäger, Gedenkstätte für Stefan Jäger, Expoziția permanentă, Hatzfelder Jäger-Gedenkhaus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wohnung des Künstlers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Atelier des Künstlers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Raum der ehemaligen &amp;quot;Fünf-Kronen-Schule&amp;quot; diente Stefan Jäger lange Jahre als Atelier. Das Gebäude befindet sich im Hof des Eckhauses Tudor-Vladimirescu-Straße und der gewesenen Elsässergasse.&lt;br /&gt;
Die Straßennamen wurden im Laufe der Zeit mehrmals verändert. So hieß die Elsässergasse auch Bahngasse, Koch Ferdinand (Nr. 2), seit Peter Jung Straße. Die Tudor-Vladimirescu-Straße (Nr. 98)&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Atelier des Kunstmalers Stefan Jäger wird am 03.06.1969 eine Gedenkstätte eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
der einstige ungarische Kindergarten (Berwanger, 1986)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.101.187</name></author>
		
	</entry>
	<entry>
		<id>https://w3.banater-archiv.de/index.php?title=Gedenkst%C3%A4tte&amp;diff=15222</id>
		<title>Gedenkstätte</title>
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		<updated>2015-04-19T14:21:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;77.7.101.187: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;In den Beiträgen tauchen folgende '''Benennungen''' auf: Stefan-Jäger-Gedenkstätte, Jäger-Gedenkstätte, Jägergedenkstätte, Stefan-Jäger-Gedenkhaus, Stefan-Jäger-Museum, Jäger-Gedenkhaus, Jäger-Museum, Gedenkstätte &amp;quot;Stefan Jäger&amp;quot;, Gedenkausstellung Stefan Jäger, Gedenkstätte für Stefan Jäger, Expoziția permanentă, Hatzfelder Jäger-Gedenkhaus, &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Die Wohnung des Künstlers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
'''Das Atelier des Künstlers'''&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der große Raum der ehemaligen &amp;quot;Fünf-Kronen-Schule&amp;quot; diente Stefan Jäger lange Jahre als Atelier. Das Gebäude befindet sich im Hof des Eckhauses Tudor-Vladimirescu-Straße und der gewesenen Elsässergasse.&lt;br /&gt;
Die Straßennamen wurden im Laufe der Zeit mehrmals verändert. So hieß die Elsässergasse auch Bahngasse, Koch Ferdinand (Nr. 2), seit Peter Jung Straße. Die Tudor-Vladimirescu-Straße (Nr. 98)&lt;br /&gt;
Im ehemaligen Atelier des Kunstmalers Stefan Jäger wird am 03.06.1969 eine Gedenkstätte eröffnet.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>77.7.101.187</name></author>
		
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