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	<title>ART:0805 - Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen - Versionsgeschichte</title>
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		<title>Herwig am 13. Januar 2016 um 19:35 Uhr</title>
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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. 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Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. 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		<author><name>Herwig</name></author>
		
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		<title>Nikolaus am 11. Januar 2016 um 06:29 Uhr</title>
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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er in [[Jimbolia|Hatzfeld]], wo er am 16. März 1962 verstarb. Der Maler hatte ein bewegtes und eindrucksvolles Leben. Zunächst besuchte er die [[Handelsschule|Bürgerschule]] in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged]]. Als Achtzehnjähriger schrieb er sich 1895 in der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule]] in [[Budapest]] ein und studierte vier Jahre Malkunst bei renommierten Lehrmeistern der damaligen Zeit. Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. 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		<author><name>Nikolaus</name></author>
		
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		<title>Herwig: Herwig verschob die Seite Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen nach ART:0805 - Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen</title>
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		<updated>2015-12-10T08:21:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Herwig verschob die Seite &lt;a href=&quot;/index.php?title=Stefan-J%C3%A4ger-Ausstellung_in_Spaichingen&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen&lt;/a&gt; nach &lt;a href=&quot;/index.php?title=ART:0805_-_Stefan-J%C3%A4ger-Ausstellung_in_Spaichingen&quot; title=&quot;ART:0805 - Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen&quot;&gt;ART:0805 - Stefan-Jäger-Ausstellung in Spaichingen&lt;/a&gt;, ohne dabei eine Weiterleitung anzulegen&lt;/p&gt;
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		<author><name>Herwig</name></author>
		
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		<title>Herwig am 27. September 2015 um 17:38 Uhr</title>
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		<updated>2015-09-27T17:38:18Z</updated>

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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&amp;lt;br/&amp;gt;&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;&amp;#160;&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;background-color: #f8f9fa; color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #eaecf0; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. 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Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376#Wanderung|Wanderung]], [[WK:0376#Rast|Rast]] und [[WK:0376#Ankunft|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. 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		<author><name>Nikolaus</name></author>
		
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		<title>Nikolaus am 1. Juli 2015 um 09:48 Uhr</title>
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
		
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		<title>Herwig am 24. Mai 2015 um 15:25 Uhr</title>
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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376|Wanderung]], [[WK:0376|Rast]] und [[WK:0376|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er in [[Jimbolia|Hatzfeld]], wo er am 16. März 1962 verstarb. Der Maler hatte ein bewegtes und eindrucksvolles Leben. Zunächst besuchte er die [[Handelsschule|Bürgerschule]] in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged]]. Als Achtzehnjähriger schrieb er sich 1895 in der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule]] in [[Budapest]] ein und studierte vier Jahre Malkunst bei renommierten Lehrmeistern der damaligen Zeit. Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[WK:0376|Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[WK:0376&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;#Wanderung&lt;/ins&gt;|Wanderung]], [[WK:0376&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;#Rast&lt;/ins&gt;|Rast]] und [[WK:0376&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;#Ankunft&lt;/ins&gt;|Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. 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		<author><name>Herwig</name></author>
		
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		<author><name>Nikolaus</name></author>
		
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		<title>Nikolaus am 16. Mai 2015 um 09:29 Uhr</title>
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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[&lt;/del&gt;Triptychon&lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/del&gt;zur [[Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[Wanderung]], [[Rast]] und [[Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er in [[Jimbolia|Hatzfeld]], wo er am 16. März 1962 verstarb. Der Maler hatte ein bewegtes und eindrucksvolles Leben. Zunächst besuchte er die [[Handelsschule|Bürgerschule]] in [[Timișoara|Temeswar]] und [[Szeged]]. Als Achtzehnjähriger schrieb er sich 1895 in der [[Zeichenschule|Modellzeichenschule]] in [[Budapest]] ein und studierte vier Jahre Malkunst bei renommierten Lehrmeistern der damaligen Zeit. Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan Jäger]]s ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift [[Stefan Jäger|Jäger]] immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große Triptychon zur [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;WK:0376|&lt;/ins&gt;Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;WK:0376|&lt;/ins&gt;Wanderung]], [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;WK:0376|&lt;/ins&gt;Rast]] und [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;WK:0376|&lt;/ins&gt;Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als [[Stefan Jäger|Jäger]] den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan &lt;del class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jägers&lt;/del&gt;]] ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift Jäger immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große [[Triptychon]] zur [[Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[Wanderung]], [[Rast]] und [[Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als Jäger den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;td class='diff-marker'&gt;+&lt;/td&gt;&lt;td style=&quot;color: #222; font-size: 88%; border-style: solid; border-width: 1px 1px 1px 4px; border-radius: 0.33em; border-color: #a3d3ff; vertical-align: top; white-space: pre-wrap;&quot;&gt;&lt;div&gt;[[Stefan Jäger]] wurde am 28. Mai 1877 in [[Cenei|Tschene]] geboren als Sohn des Barbiers [[Franz Jäger]] und der [[Magdalena Schuller|Magdalena]], geb. Schuller. Die meiste Zeit seines Lebens verbrachte er in [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jimbolia|&lt;/ins&gt;Hatzfeld]], wo er am 16. März 1962 verstarb. Der Maler hatte ein bewegtes und eindrucksvolles Leben. Zunächst besuchte er die &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Handelsschule|&lt;/ins&gt;Bürgerschule&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in [[&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Timișoara|&lt;/ins&gt;Temeswar]] und [[Szeged]]. Als Achtzehnjähriger schrieb er sich 1895 in der &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Zeichenschule|&lt;/ins&gt;Modellzeichenschule&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;in [[Budapest]] ein und studierte vier Jahre Malkunst bei renommierten Lehrmeistern der damaligen Zeit. Das wesentliche Thema des künstlerischen Schaffens [[Stefan &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;Jäger&lt;/ins&gt;]]&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;s &lt;/ins&gt;ist auf die Darstellung des bäuerlichen Milieus gerichtet. Alle Schönheiten der Heide- und Heckenlandschaft werden dem Maler unzählige Male zum Erlebnis und finden in zahlreichen Bildern ihren künstlerischen Niederschlag. Dabei greift &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Stefan Jäger|&lt;/ins&gt;Jäger&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;immer auf das Geschehen und die Handlungen der Menschen zurück. Er führt uns hinaus in die Fluren und Felder und zeigt uns die Banater Landschaft zu allen Jahreszeiten und Gegebenheiten, lässt uns an den vielen Arbeiten der fleißigen Bauern teilhaftig werden: beim Pflügen, beim Ernten der Halmfrüchte, beim „Storzeraffe“, beim „Schnitt“, dem Hacken und Jäten auf dem Felde und dergleichen. Unzählige Bilder, in nur wenigen unterschiedlichen Techniken ausgeführt, zeugen vom Schaffen der Menschen auf dem Dorfe. Sie besitzen einen bedeutungsvollen Wert, weil ihrem Inhalt das Hohelied der Arbeit entspringt. Es wird vom Maler zum Symbol der arbeitenden Menschen, zum Leitmotiv und Kernstück seiner Kunst erhoben. Seine Bilder weisen nicht nur auf physische, biologische oder wirtschaftliche Fakten, sondern mit ihrem ethnischen Gehalt auch auf das seelische Innenleben der Menschen im Banat hin. Jedes Stück seiner Leinwand ist reich an Farben, durch die die gesamte Komposition an Klarheit und Aussagekraft in mancher Hinsicht hinzugewinnt. Die Farben sind fein, oft aber auch mit breiteren Pinselstrichen aufgetragen, doch alles wirkt immer sauber und rein. Jäger-Bilder stecken voller Wahrheit und Sinn, deren Inhalt vom Erlebten in der künstlerischen Verarbeitung der Themen beflügelt wird. Sein Hauptwerk ist das große [[Triptychon]] zur [[Einwanderung der Schwaben ins Banat]] ([[Wanderung]], [[Rast]] und [[Ankunft]]). Dieses Bild entstand 1910 im Auftrag des Bauernvereins von [[Cărpiniș|Gertjanosch]]. Als &lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;[[Stefan Jäger|&lt;/ins&gt;Jäger&lt;ins class=&quot;diffchange diffchange-inline&quot;&gt;]] &lt;/ins&gt;den ersten Entwurf zu diesem Bild anfertigte, malte er die Menschen in der ihm bekannten Werktags- und Sonntagstracht, die eher einfach und sparsam war. Dies veranlasste den Bauernverein, den Maler zu einer längeren Studienreise nach Deutschland zu schicken. Das anschließend entstandene Original zeigt somit schönste Elsässische, Schwarzwälder, Badener, Württemberger, Hessische und Pfälzer Trachten.&lt;/div&gt;&lt;/td&gt;&lt;/tr&gt;
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