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ART:0744 - Mosaik eines Untergangs: Unterschied zwischen den Versionen

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<h2 class="myuntertitel">Hatzfeld in den Jahren 1939-1948 (Letzter Teil)</h2>
<h2 class="myuntertitel">[[Jimbolia|Hatzfeld]] in den Jahren 1939-1948 (Letzter Teil)</h2>
Andererseits zeigt sie, dass das Bauernheim für kulturelle Veranstaltungen weiterhin Benutzung fand. Durch die Gründung des Kulturheims „1. Mai“ (Caminul cultural „1. Mai“) im Jahr 1948 wurde es in eine staatliche Kulturinstitution umgewandelt. In diesem Zusammenhang ist auch die Entfernung
Andererseits zeigt sie, dass das Bauernheim für kulturelle Veranstaltungen weiterhin Benutzung fand. Durch die Gründung des Kulturheims „1. Mai“ (Caminul cultural „1. Mai“) im Jahr 1948 wurde es in eine staatliche Kulturinstitution umgewandelt. In diesem Zusammenhang ist auch die Entfernung
des über der Bühne angebrachten [[WK:0407|Wandgemäldes]], ein Werk [[Stefan Jäger]]s, und des Leitspruchs „Ehret der Ahnen Sitten und Gebräuche“ zu sehen, die als nicht mehr zeitgemäß galten. An ihre Stelle trat eine Wandmalerei mit der aufgehenden Sonne und einem Traktor, der das Feld pflügt – Symbole der neuen Zeit.<br/>
des über der Bühne angebrachten [[WK:0407|Wandgemäldes]], ein Werk [[Stefan Jäger]]s, und des Leitspruchs „Ehret der Ahnen Sitten und Gebräuche“ zu sehen, die als nicht mehr zeitgemäß galten. An ihre Stelle trat eine Wandmalerei mit der aufgehenden Sonne und einem Traktor, der das Feld pflügt – Symbole der neuen Zeit.<br/>

Aktuelle Version vom 25. August 2026, 19:23 Uhr


Bibliografie
Artikel Nummer: 0744
Autor Name: Anton Schenk
Titel des Artikels : Mosaik eines Untergangs
Untertitel des Artikels: Hatzfeld in den Jahren 1939-1948 (Letzter Teil)
Publikation: Heimatblatt
Titel der Publikation: Heimatblatt Hatzfeld
Herausgeber: HOG Hatzfeld
Jahr: 2005
Ausgabe: 12
Seite: 132-143

Hatzfeld in den Jahren 1939-1948 (Letzter Teil)

Andererseits zeigt sie, dass das Bauernheim für kulturelle Veranstaltungen weiterhin Benutzung fand. Durch die Gründung des Kulturheims „1. Mai“ (Caminul cultural „1. Mai“) im Jahr 1948 wurde es in eine staatliche Kulturinstitution umgewandelt. In diesem Zusammenhang ist auch die Entfernung des über der Bühne angebrachten Wandgemäldes, ein Werk Stefan Jägers, und des Leitspruchs „Ehret der Ahnen Sitten und Gebräuche“ zu sehen, die als nicht mehr zeitgemäß galten. An ihre Stelle trat eine Wandmalerei mit der aufgehenden Sonne und einem Traktor, der das Feld pflügt – Symbole der neuen Zeit.

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